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Hier gibt es selbstgemachte Fotografien und Blogtexte über das Fotografieren und das Leben selbst. Sieh dich um und entdecke!

Neonlicht, schimmerndes Neonlicht
und wenn die Nacht anbricht, ist diese Stadt aus Licht.

– Kraftwerk

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Saarpolygon: Schritt in die Zukunft

Unser Urlaub ist dieses Jahr etwas kleiner ausgefallen als geplant. Statt der Reise auf die Färöer sind wir im Juli für acht Tage ins Saarland gefahren. Man kann dort tatsächlich Urlaub machen und es war nicht mal ganz uninteressant. Nach vier Tagen bei schönstem Wetter in einem Hotel in Saarbrücken haben wir anschließend bei dem relativ akzeptablem Campingwetter vier Tage in Saarlouis gezeltet.

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Fernweh auf dem Balkon

Eigentlich wollten wir jetzt gerade auf den Färör-Inseln sein und dort spektakuläre Fotos von der spektakulären Landschaft machen. Pandemie-bedingt werden wir jetzt zumindest für acht Tage ins schöne Saarland fahren und dort Stadt und Land erkunden. Gerade die alten Industrieanlagen aus der Hochzeit des saarländischen Bergbaus, finde ich ja schon sehr spannend als Fotomotiv. Die Völklinger Hütte ist sogar als Unesco-Welterbe anerkannt. Zunächst gibt es aber noch ein paar Fotos, die im April in meinem Heimstudio Balkon entstanden sind.

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über diese Seite

Wie bist du auf den Namen der Seite gekommen?

Das Neonlicht kommt aus einem Song von Kraftwerk, den Pionieren elektronischer Musik. Die einzige Textzeile des Stückes ist:

Neonlicht, schimmerndes Neonlicht und wenn die Nacht anbricht ist diese Stadt aus Licht.

Ich fand dieses Lied immer sehr inspirierend und passen zu den Themen meiner Bilder.

Der hintere Teil des Namens (Fotografie) erklärt sich hoffentlich von selbst. Damit man nicht so viel in den Browser tippen muss und man sich die Adresse vielleicht sogar merken kann, habe ich die Wörter zu neonfoto kombiniert.

Wieso hast du eine eigene Internetseite?

Wenn man fotografiert, häufen sich schnell tausende Bilder auf der eigenen Festplatte. Mit einer Homepage kann man die auch der eigenen Familie und Freunden zugänglich machen. Ich hatte außerdem schnell das Bedürfnis, meine Bilder auch öffentlich zu machen, weil viele davon auch Beiträge zu gesellschaftlichen Themen sind. Abstrakte Themen wie Fortschritt oder Nachhaltigkeit in unserer Gesellschaft lassen sich gut durch Fotografien untersuchen.

Außerdem habe ich Spaß am Scheiben und benutze das Blog hier auch, um über meine Urlaube und Unternehmungen zu berichten. Das mache ich nicht zuletzt auch, damit ich mir das Ganze in 10 Jahren wieder durchlesen und meine Erinnerungen auffrischen kann.